Im Laufe der
Zeit wurde ich immer aktiver und längst schon hatte ich keine
Punkte mehr
vergeben. Auch ein Handel war nicht möglich, weil es noch keie
"Internet-Börse" gab. Da beschloss ich, die Sache mit den
Punkten zu
ändern. Ich kaufte ein "Garten-Glück-Sparschwein",
in das ich nun - stark vereinfachend! - für jede
Aktivität einen oder auch zwei
Euros werfen würde, um Gartensachen zu kaufen. Die Erde, die
Pflanzen und Samen
sollten mir Freude machen und vor
erste einmal meinen "Fleiß" belohnen
und für mich sichtbar machen.
Das diente
am Anfang vor allem der Motivation. Schon bald blühte es auf
den Fensterbrettln und im Hinterhof, und ich plante, im Garten
bei meinem Elternhaus heuer wieder Kartoffeln und Gemüse
anzupflanzen.
Doch
inzwischen wurde klar, dass ich diesen eigenen Garten auch in
absehbarer Zeit
nicht nutzen können würde, obwohl ich
zwischenzeitlich das Gerichts-Verfahren rechtskräftig
gewonnen hatte. Für diesen Garten brauchte ich also heuer kein
Geld. So
beschloss ich, mit den so "erarbeiteten" Euros das Patenlaufgeld
zu "verdoppeln",
um damit das so wichtige Seminar, bzw. die Übernachtungs- und
Fahrtkosten zu
finanzieren.
Bis zur
Abreise am 25. Juni 2023 hatte ich mit 400,-€ das
Patenlauf-Geld (350,-€) mehr
als verdoppelt.
Das war eine
sehr gute Hilfe.
Letztlich
hatte ich die Reise (Benzin,
Übernachtungen, Eintritte, Broschüren/Zeitschriften)
damit finanziert. Diese
Reise-Aktion war somit
am 8. Juli 2023 abgerechnet und
beendet:
300,00
€ - Patenlaufspenden
364,07
€ -
Frieda-Patenlaufspenden-Verdoppelung
Es blieben
noch 35,93 € übrig
Was von
diesem Tag bis zum Schluss des
Selbstversuchs (23. Juli 2023) noch in das
Frieda-Garten-Glück-Sparschweinchen kam, sollte in weiteren
Belohnungspflanzen
für das Garten-Paradies im Hinterhof ausgegeben werden, vor
allem in
winterharten Stauden, die mich noch länger an diesen
Selbstversuch erinnern
sollten.
Und wie ging es mit Frieda dann weiter?
Das ist eine andere Geschichte, die hier zu lesen ist: Frieda beglückte mich weiter.
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